Zellenradschleusen

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Zuverlässige Zellenradschleusen für dauerhaft hohe Leistung.

Seit Jahrzehnten entwickelt und fertigt Coperion Zellenradschleusen, die Tag für Tag durch ihre zuverlässige Leistung überzeugen. Jede Schleuse wird aus hochwertigen Materialien gefertigt und basiert auf unserer langjährigen Erfahrung, unserem fundierten Engineering-Know-how und unserem hohen Anspruch an Präzision.

Unsere Zellenradschleusen kommen weltweit in der Kunststoff-, Chemie-, Lebensmittel- und Mineralstoffindustrie zum Einsatz. Kunden schätzen ihre gleichbleibend hohe Qualität, lange Lebensdauer und zuverlässige Funktion – selbst unter anspruchsvollsten Betriebsbedingungen.

Unser Portfolio umfasst Lösungen für hygienische und explosionsgeschützte Anwendungen sowie Ausführungen mit vollständiger ATEX-Konformität. Für besonders anspruchsvolle Prozesse bieten wir zudem Zellenradschleusen, die auch bei hohen Druckdifferenzen überzeugen und mit fortschrittlichen Verschleißschutzoptionen ausgestattet werden können.

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Nutzen Sie unseren Produktfilter und finden Sie die Lösung, die optimal zu Ihrem Prozess passt.

Finden Sie die passende Zellenradschleuse für Ihre Anforderungen

Produktfilter

Entdecken Sie unser breites Sortiment an Zellenradschleusen und grenzen Sie Ihre Auswahl schnell und einfach nach Ihrem Material und Bauart ein. Ob für Pulver, Granulate oder andere Schüttgüter – unser intuitiver Produktfilter hilft Ihnen dabei, die optimale Lösung für Ihre Anwendung zu finden.

PRODUKTFILTER

Zellenradschleusen-Auswahlmatrix: Finden Sie die passende Lösung für Ihr Schüttgut und Ihren Prozess

Mit unserer Auswahlmatrix für Zellenradschleusen sehen Sie auf einen Blick, welche Schleusen sich für welche Materialien, Anwendungen und Partikelgrößen eignen. So findest Sie schnell das richtige Modell für Ihre Schüttgut-Anforderungen, einen effizienten Materialfluss, minimalen Verschleiß und langfristige Zuverlässigkeit.

WIR UNTERSTÜTZEN SIE

Kunststoffindustrie

Leistungsstarke Komponenten für alle Prozessschritte.

Austragen, Dosieren, Fördern, Sichten, Reinigen, Mischen, Heizen, Kühlen etc. Nur wer jeden Prozessschritt kennt, kann im Detail Lösungen bieten, die den gesamten Prozess entscheidend verbessern.

Kunststoff-Anwendungen

Chemieindustrie

Kontinuierlich optimierte Spitzenprodukte für unterschiedlichste Anforderungen.

Zellenradschleusen, Verteilorgane, Absperrschieber etc. Coperion bietet ein breites Portfolio an Komponenten, die ihre Funktionalität in zahlreichen Schüttgutanlagen weltweit zuverlässig unter Beweis stellen.

Chemie-Anwendungen

Nahrungsmittelindustrie

lnnovative Technik für optimale Betriebssicherheit und hygienische Produktion.

Schüttgutkomponenten für die pneumatische Förderung und das Austragen von Nahrungsmitteln müssen in Bezug auf Hygiene und Reinigbarkeit besonders hohen Anforderungen gerecht werden. Coperion hat für jegliche Aufgabenstellung ideale Konzepte entwickelt.

Lebensmittel-Anwendungen

Mineralstoffindustrie

Bewährte Verschleißschutzkonzepte für hohe Standzeiten.

Viele Mineralstoffe stellen eine besondere Belastung hinsichtlich des Verschleißes für die Komponenten in Schüttgutanlagen dar. Coperion meistert diese Herausforderungen mit innovativen Verschleißschutzkonzepten, die in umfangreichen Studien entwickelt wurden. Diese haben sich in der Praxis vielfach bewährt.

Mineralstoff-Anwendungen
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Grundlagen der Zellenradschleusen erklärt: Fachwissen und technische Einblicke von Experten

Keine Erfahrung mit Zellenradschleusen? Wir klären Sie auf!

Die Welt der Zellenradschleusen kann gerade für Einsteiger herausfordernd sein. Ein Verständnis ihrer Funktionen, Typen und Anwendungen ist entscheidend, um Prozesse in verschiedenen Industrien zu optimieren. Dieser FAQ-Bereich beantwortet die wichtigsten ersten Fragen. Zögern Sie nicht, unsere Experten zu kontaktieren, um detaillierte Anforderungen zu besprechen!

  • Was sind übliche Baugrößen einer Zellenradschleuse?

    Zellenradschleusen sind in einer breiten Palette an Flanschgrößen erhältlich – typischerweise von 80 mm bis zu 1000 mm, abhängig von der Anwendung und dem erforderlichen Durchsatz. Kleinere Schleusen werden häufig für präzise Dosierungen oder geringe Materialströme eingesetzt, während größere Ausführungen für Hochleistungs-Fördersysteme und die Schüttgutentleerung ausgelegt sind.

    Diese große Bandbreite ermöglicht eine flexible Anpassung an unterschiedliche Prozessanforderungen und sorgt für eine effiziente Materialhandhabung in verschiedensten Branchen und Anlagenkonfigurationen.

  • Aus welchem Material ist eine Zellenradschleuse gefertigt?

    Zellenradschleusen werden in der Regel aus Grauguss, Edelstahlguss oder Aluminiumguss gefertigt – abhängig von der jeweiligen Anwendung und den Prozessanforderungen. Das Zellenrad besteht üblicherweise aus Bau- oder Edelstahl und wird so ausgewählt, dass er zum Gehäusematerial passt und eine langfristige Haltbarkeit sicherstellt.

    Diese Materialvarianten ermöglichen es, Zellenradschleusen an unterschiedliche Branchen und Betriebsbedingungen anzupassen – von der klassischen Schüttguthandhabung bis hin zu hygienischen, korrosionsbeständigen oder besonders verschleißfesten Anwendungen.

  • Wo werden Zellenradschleusen eingesetzt?

    Zellenradschleusen werden in erster Linie zum Ein- und Austragen von Schüttgütern in pneumatischen Förderanlagen eingesetzt, sowohl in Druck- als auch in Saugförderungen. Sie dienen außerdem als Druckabschluss unterhalb von Empfangsbehältern, Filtern und Zyklonen und halten dabei den Systemdruck aufrecht, während ein kontinuierlicher Materialfluss ermöglicht wird.

    Darüber hinaus werden Zellenradschleusen häufig in volumetrischen Dosierprozessen eingesetzt, beispielsweise beim Big-Bag-Füllen, bei der Silobeschickung, der Chargenzuführung oder der Beschickung von Schneckenförderern. Zudem können Zellenradschleusen, sofern entsprechend ausgelegt, auch als ATEX-zertifizierte Explosionsschutzsysteme dienen, indem sie die Ausbreitung von Explosionen zwischen Anlagenteilen verhindern (flammenfeste Ausführung).

    Ihre Vielseitigkeit und zuverlässige Abdichtungsleistung machen sie zu einer unverzichtbaren Komponente in der Schüttguthandhabung in Branchen wie Kunststoff, Lebensmittel, Chemie und Mineralstoffe.

  • Was versteht man unter Leckgas bei einer Zellenradschleuse? Und warum muss es in pneumatischen Fördersystemen berücksichtigt werden?

    Als Leckgas (Leakage Air) wird bei einer Zellenradschleuse die Luftmenge bezeichnet, die durch die Spalte zwischen Gehäuse und rotierendem Zellenrad von der Seite mit höherem Druck zur Seite mit niedrigerem Druck strömt.

    In einigen Anwendungen wird zusätzlich die sogenannte Schöpfluft (Scoop Gas) berücksichtigt. Dabei handelt es sich um das Luftvolumen, das von einer leeren Zellenkammer während der Rotation nach oben transportiert wird. Die Kenntnis der Leckluftmenge ist entscheidend, um die Effizienz der Anlage aufrechtzuerhalten, Druckunterschiede zu kontrollieren und einen gleichmäßigen Materialfluss in pneumatischen Förder- und Schüttgutanlagen sicherzustellen.

    Warum muss Leckluft berücksichtigt werden?

    • Einfluss auf den Produktfluss
      Luft, die entgegen der Förderrichtung des Produkts strömt, kann den Materialfluss beeinträchtigen und die Förderleistung reduzieren.
    • Energieverbrauch und Effizienz
      Leckluft verringert das für die pneumatische Förderung verfügbare Luftvolumen. Dadurch kann der Energiebedarf der Anlage steigen und die Gesamteffizienz sinken.


    Ein fundiertes Verständnis der Leckluft und ihrer Auswirkungen ist daher unerlässlich, um einen konstanten Materialfluss, eine effiziente Anlagenleistung und einen optimalen Energieeinsatz in Schüttgutprozessen sicherzustellen.



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  • Welche Durchsätze können mit einer Zellenradschleuse erreicht werden und wie wird sie berechnet?

    Die Förderleistung einer Zellenradschleuse hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter die Schüttdichte des Förderguts, die Größe des Zellenrads sowie die jeweiligen Betriebsbedingungen. Je nach Auslegung und Einsatzbereich können Zellenradschleusen Fördermengen von wenigen Gramm pro Stunde bis hin zu mehreren hundert Tonnen pro Stunde erreichen. Dadurch eignen sie sich sowohl für präzise Dosieraufgaben als auch für die Förderung großer Schüttgutmengen.

    Grundsätzlich lässt sich die theoretische Förderleistung berechnen, indem das Volumen der Zellenkammern mit der Drehzahl des Rotors multipliziert wird. In der Praxis muss dieser Wert jedoch durch einen Korrekturfaktor angepasst werden, da der tatsächliche Füllgrad der Kammern von verschiedenen Einflüssen abhängt, beispielsweise:

    • Fließeigenschaften des Förderguts (z. B. Pulver, Granulate oder Pellets) sowie dessen Schüttdichte
    • Förderdruck bzw. Unterdruck im System
    • Temperaturbedingungen im Prozess
    • Spaltmaße zwischen Rotor und Gehäuse

     

    Die Berücksichtigung dieser Faktoren ermöglicht eine zuverlässige Auslegung der Zellenradschleuse und sorgt für einen gleichmäßigen Materialfluss, einen effizienten Anlagenbetrieb sowie eine optimierte Förderleistung in pneumatischen Förder- und Schüttgutanlagen.

  • Mit welchen Drehzahlen werden Zellenradschleusen betrieben?

    Die Drehzahl einer Zellenradschleuse hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter die Größe der Schleuse, die erforderliche Förderleistung sowie gegebenenfalls vorhandene Explosionsschutzanforderungen (ATEX). In den meisten Anwendungen arbeiten Zellenradschleusen mit Drehzahlen zwischen 1 und 70 Umdrehungen pro Minute (U/min).

     

    Die Wahl der richtigen Drehzahl ist entscheidend, um einen gleichmäßigen Materialfluss, eine präzise Dosierung und einen effizienten Anlagenbetrieb sicherzustellen. Gleichzeitig trägt sie dazu bei, sowohl die Zellenradschleuse als auch das Fördergut zu schonen und einen zuverlässigen Betrieb zu gewährleisten.

  • Für welche Differenz- und Systemdrücke können Zellenradschleusen verwendet werden?

    Zellenradschleusen sind für den Einsatz in einem breiten Spektrum von Differenz- und Systemdrücken ausgelegt. Der zulässige Druckbereich hängt dabei von der jeweiligen Anwendung sowie von der Bauart der Schleuse ab.

    Standardausführungen eignen sich in der Regel für Druckbereiche von wenigen Millibar bis etwa 3,5 bar. Für anspruchsvollere Anwendungen stehen verstärkte oder speziell ausgelegte Zellenradschleusen zur Verfügung, die Systemdrücke von bis zu 6 bar bewältigen können. Darüber hinaus sind kundenspezifische Sonderausführungen erhältlich, die für Betriebsdrücke von über 20 bar ausgelegt werden können.

    Dank dieser Flexibilität lassen sich Zellenradschleusen sowohl in Nieder- als auch in Hochdruck-Fördersystemen einsetzen und stellen so eine zuverlässige sowie druckdichte Förderung von Schüttgütern in unterschiedlichsten Industriebereichen sicher.

  • Was kostet eine Zellenradschleuse?

    Die Kosten für eine Zellenradschleuse hängen von verschiedenen Faktoren ab, darunter die Baugröße, die verwendeten Materialien, die Anforderungen der jeweiligen Anwendung sowie mögliche Sonderausstattungen oder kundenspezifische Anpassungen.

    Als grobe Orientierung liegen die Preise für Standardausführungen in der Regel im Bereich von einigen tausend Euro. Speziell ausgelegte oder besonders robuste Zellenradschleusen für anspruchsvolle Einsatzbedingungen können hingegen Kosten von mehreren zehntausend Euro erreichen.

    Die Auswahl der passenden Ausführung stellt sicher, dass Leistung, Lebensdauer und Investitionskosten optimal auf die Anforderungen Ihres Schüttgutprozesses abgestimmt sind.

  • Wann ist eine Zellenradschleuse als ATEX-Explosionsschutzsystem geeignet?

    Eine Zellenradschleuse kann als ATEX-zertifiziertes Explosionsschutzsystem eingesetzt werden, wenn sie speziell dafür ausgelegt ist, die Ausbreitung einer Explosion innerhalb einer Anlage zu verhindern.

    Damit eine Zellenradschleuse als Explosionsentkopplungseinrichtung zugelassen werden kann, muss sie eine ausreichende Druckfestigkeit nachweisen und belegen, dass Flammen oder Funken auf einer Seite der Schleuse nicht auf die andere Seite übertragen werden können. Dadurch wird sichergestellt, dass eine mögliche Explosion auf einen definierten Anlagenbereich begrenzt bleibt und sich nicht auf weitere Prozessabschnitte ausbreitet.

    Die Zertifizierung von ATEX-Zellenradschleusen erfolgt durch eine unabhängige, benannte Prüfstelle. Dabei wird die Einhaltung der Anforderungen der europäischen ATEX-Richtlinie sowie der relevanten Normen für den Explosionsschutz überprüft und bestätigt.

    Erfahren Sie mehr über unsere ATEX-Services.

  • Wann kann eine Zellenradschleuse in einer Ex-Zone eingebaut werden?

    Eine Zellenradschleuse darf nur dann in einer Ex-Zone (explosionsgefährdeten Atmosphäre) eingesetzt werden, wenn nachgewiesen ist, dass sie selbst keine wirksame Zündquelle darstellt. Mögliche Zündquellen können beispielsweise zu hohe Oberflächentemperaturen, mechanisch erzeugte Funken oder elektrostatische Entladungen sein.

    Abhängig von der jeweiligen Ex-Zone und Gerätekategorie müssen zudem vorhersehbare Störungen und Fehlfunktionen bewertet werden, um einen sicheren Betrieb sicherzustellen. Dabei wird geprüft, ob auch unter definierten Fehlerbedingungen keine unzulässigen Zündgefahren entstehen.

    In bestimmten Fällen ist eine Prüfung und Zertifizierung durch eine unabhängige, benannte Stelle erforderlich. Diese bestätigt die Einhaltung der Anforderungen der ATEX-Richtlinie sowie der geltenden Normen für den Explosionsschutz.

  • Was versteht man unter einer hygienegerechten Zellenradschleuse?

    Hygienegerechte Zellenradschleusen sind speziell für die hohen Anforderungen an Sauberkeit und Hygiene in Branchen wie der Lebensmittel-, Pharma- und Nahrungsergänzungsmittelindustrie entwickelt. Neben der sorgfältigen Auswahl geeigneter Werkstoffe wird bei der Konstruktion besonderer Wert darauf gelegt, Produktablagerungen in Toträumen sowie auf den produktberührenden Oberflächen zu minimieren.

    Dank ihres hygienischen Designs lässt sich die Schleuse einfach und gründlich reinigen, wodurch das Risiko von Produktverunreinigungen reduziert wird. Gleichzeitig unterstützt sie die Einhaltung relevanter Hygienestandards und Richtlinien, beispielsweise gemäß FDA-, EHEDG- oder GMP-Anforderungen.

    Hygieneschleusen ermöglichen somit eine sichere, zuverlässige und produktschonende Förderung und Dosierung von Schüttgütern in Anwendungen, bei denen höchste Anforderungen an Produktreinheit und Hygiene gestellt werden.

     

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  • Was versteht man unter einer schnell-reinigbaren Zellenradschleuse?

    Eine Schnellreinigungs-Zellenradschleuse ist so konstruiert, dass Wartung und Reinigung in Anwendungen mit häufigen Produktwechseln oder hohen Hygieneanforderungen besonders einfach und zeitsparend durchgeführt werden können.

    Durch einen speziellen Öffnungsmechanismus lässt sich das Gehäuse schnell aufklappen, wodurch ein direkter Zugang zu den inneren Bauteilen ohne Spezialwerkzeug möglich ist. Mit wenigen Handgriffen kann das Zellenrad entnommen und zur Seite geschwenkt werden, sodass sowohl die Gehäusebohrung als auch die Zellenradoberflächen vollständig zugänglich sind.

    Dieses Design ermöglicht eine effiziente Inspektion, Reinigung und Wiederinbetriebnahme, reduziert Stillstandszeiten und unterstützt einen hygienischen und stabilen Prozessbetrieb – insbesondere in Branchen wie der Lebensmittel-, Pharma- und Kunststoffverarbeitung.

  • Was versteht man unter einer produktschonenden Zellenradschleuse?

    Eine schonende Zellenradschleuse ist speziell dafür ausgelegt, empfindliche Schüttgüter während der Förderung und Austragung bestmöglich zu schützen. Bei herkömmlichen Zellenradschleusen kann es vorkommen, dass körnige oder pelletierte Produkte zwischen Zellenrad und Gehäuse eingeklemmt werden, was zu Produktbeschädigungen oder Partikelbruch führen kann.

    Um dies zu vermeiden, verfügen schonende Ausführungen über spezielle konstruktive Merkmale wie optimierte Spaltmaße, glatte Innenoberflächen sowie angepasste Zellenradgeometrien. Diese reduzieren die mechanische Belastung auf das Fördergut deutlich.

    Das Ergebnis ist eine besonders materialschonende Förderung, eine hohe Produktqualität sowie ein stabiler und zuverlässiger Prozess – insbesondere in Branchen wie der Kunststoff-, Lebensmittel- und Pharmaindustrie, in denen empfindliche oder hochwertige Materialien verarbeitet werden.

  • Was versteht man unter einer verschleißgeschützten Zellenradschleuse?

    Eine verschleißgeschützte Zellenradschleuse ist speziell dafür ausgelegt, abrasive Schüttgüter sicher zu fördern, die durch Reibung oder Erosion, insbesondere in pneumatischen Fördersystemen, einen erhöhten Verschleiß verursachen.

    Um diesem Verschleiß entgegenzuwirken, werden die innenliegenden Oberflächen der Schleuse mit besonders widerstandsfähigen Materialien beschichtet oder ausgekleidet, beispielsweise mit Chrom, Wolframkarbid oder keramischen Werkstoffen.

    Diese Schutzmaßnahmen erhöhen die Abriebfestigkeit deutlich, verlängern die Lebensdauer der Zellenradschleuse und sorgen für einen dauerhaft zuverlässigen Betrieb auch unter anspruchsvollen Einsatzbedingungen. Verschleißgeschützte Ausführungen kommen typischerweise in Branchen wie der Mineralstoff-, Chemie-, Kunststoff- oder Energieerzeugungsindustrie zum Einsatz, in denen hohe Belastbarkeit und Langlebigkeit entscheidend sind.


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